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Zu einem großen Erfolg wurde der in diesem Jahre zum siebten
Mal durchgeführte „Tag der offenen Tür“ der Marion-Dönhoff-Schule, der das Ende
eines breit gefächerten Projektunterrichts markierte. Es ging darum, zum einen
die bunte Vielfalt sowie die Ergebnisse der Projekte zu präsentieren, zum
anderen aber auch Einblicke in das Schulleben zu vermitteln.
Viele Schülerinnen und Schüler hatten mit ansprechend und
stilsicher die Räumlichkeiten und Flure geschmückt und ausstaffiert.
Wie in den Vorjahren kamen Eltern, Großeltern, Freunde und
Bekannte in die Schule. Unter den Gästen waren auch viele Kinder aus den 4.
Klassen der Grundschulen aus dem Einzugsbereich. Besonders bemerkenswert in
diesem Jahr war die große Zahl ehemaliger Schülerinnen und Schüler.
Auch das Wetter spielte mit, so dass der Schulgarten
geöffnet werden konnte und dort zusätzliche Sitzgelegenheiten angeboten werden
konnten. Draußen und bei Sonnenschein schmeckt eine Bratwurst immer noch am
besten! Und auch die Videoclip-Dancer nutzten die Freifläche auf dem Schulhof,
um ihre Choreografie zu tanzen.
Räumliche Mittelpunkte des Nachmittags waren die Pausenhalle
und die Aula. Die Schulband und der Chor stellten ihr Repertoire vor. Auch die
Zumba-Gruppe nutzte diese Bühne zur Präsentation.
In den jeweiligen Fachräumen führten Schüler Versuche in den
Fächern Physik und Chemie durch. Im Biologieraum wurde ein Modelle präpariert
und Versuche durchgeführt. Im Physikraum wurden die "Wege der
Planeten" erkundet. Etliche Schülerinnen und Schüler begaben sich auf eine
"Entdeckungsreise durch das "United Kingdom".
Die Informatik-Gruppe hatte eine Präsentation über die
Projektwoche selbst fertig gestellt, die in einer Endlosschleife auf dem
Großbildschirm in der Pausenhalle zu Einsatz kam und auf großes Interesse bei
den Besuchern stieß.
Im Bereich Kunst wurden wieder viele Projekte realisiert.
Gleich zwei Gruppen beschäftigten sich mit Acrylmalerei, eine andere setze sich
mit verschiedenen Drucktechniken auseinander. Aus Stroh wurden Tiere gebastelt,
aus Gips Osterdekorationen hergestellt. Bei den Gestaltungen aus Pappmache und
dem "Somawürfel" versuchten sich vor allem die jüngeren Schülerinnen
und Schüler. Dies galt auch für die Angebote "Freundschaftsarmbänder"
sowie Papierfalttechniken.
Nachhaltige Bedeutung haben die Ergebnisse der Arbeitsgruppe
"Schullogo". Hier wurden Vorlagen erstellt, über die auf der nächsten
Gesamtkonferenz der Schule dann abgestimmt werden soll. Das nächste Schuljahr
jedenfalls wird mit einem signifikanten Logo beginnen.
Neu im Programm waren die Sportprojekte
"Rollstuhlbasketball" und Uni-Hockey. Hier hätten gleich mehrere
Kurse angeboten werden können - so groß war die Nachfrage, was auch für das
Angebot "Jonglieren" zutraf. Einen neuen Akzent in diesem
Zusammenhang setzten die Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Thema
Zumba-Fitness beschäftigt hatten.
Die Angebote "Chiffrieren und Dechiffrieren" sowie
"Tarnung im Raum - Menschen verschwinden lassen" waren ebenfalls neu
und warteten mit spektakulären Ergebnissen auf. Der landesweit ausgeschriebene
Schülerwettbewerb "Gegen Fremdenfeindlichkeit" war Anregung für eine
Gruppe von Mädchen und Jungen, die einen selbstverfassten Fotoroman erstellte.
Kooperationspartner während der Projekttage waren die
Tanzschule von Oehsen sowie der STV Voslapp.
Die Eltern unterstützten die Veranstaltung mit zahlreichen
Geld- und Kuchenspenden. Durch großzügige Sachspenden vieler Firmen der Stadt
gelang es, eine attraktive Tombola zu organisieren. Am Ende waren die Lose
ausverkauft. Der Erlös ist für die wachsende Zahl der Schülerinnen und Schüler
vorgesehen, die bei der Finanzierung von Klassenfahrten Probleme haben.
Das Catering-Team der Schule bürgte einmal mehr für
Qualität. So war auch für das leibliche Wohl war in exzellenter Weise gesorgt.
Kaffee und Kuchen fanden am Büffet reißenden Absatz. Im Angebot waren zudem Hot
Dogs und Grillwürste. Ihre Pausen bei Kaffee und Kuchen nutzten Lehrer, Schüler
und Besucher zum Gedankenaustausch und
zu anregenden Gesprächen.
Am Tag danach wurde das Bühnenprogramm noch einmal
aufgeführt, weil zuvor viele Schülerinnen und Schüler am Tag der offenen Tür so
eingespannt waren, dass sie nicht in der Aula sein konnten. Der Schulleiter
Herr Bültena nutzte die Gelegenheit, sich herzlich für den großartigen Einsatz
aller Beteiligten zu bedanken. Jeder habe seinen Teil zum Gelingen beigetragen,
jeder könne stolz auf den Erfolg sein.
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